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Mondphasen

Zunehmender Dreiviertelmond

Auf dieser Seite
  1. Am Himmel
  2. Symbolische Bedeutung
  3. In die Praxis
  4. Gut für
  5. Meditation
  6. Vermeide
  7. Tagebuch-Reflexionen
  8. Tradition und Quellen

Am Himmel

Mehr als die Hälfte der Scheibe ist hell, und der beleuchtete Anteil wächst weiter zum Vollmond. Der Mond fällt am Abend und in der Nacht auf. Seine gewölbte Form liegt zwischen der halb beleuchteten Scheibe und dem vollen Kreis.

Der zunehmende Dreiviertelmond ist fast voll: die Zielgerade des wachsenden Lichts vor dem Vollmond.

Symbolische Bedeutung

Fast voll – die Arbeit ist beinahe vollendet und verlangt nach Feinschliff, nicht nach Neuerfindung. Überarbeite, justiere, probe und vertraue dem Prozess auf der Zielgeraden.

Diese Phase steht für Pflege und Verfeinerung: Das Begonnene hat genug Gestalt angenommen, um verbessert zu werden. Es geht um Qualität und Vorbereitung. Die Aufmerksamkeit für ein hilfreiches Detail kann ein Vorhaben zur Reife führen und dabei die zu Beginn gewählte Richtung bewahren.

In die Praxis

Sieh dir an, was du seit Neumond tatsächlich erarbeitet hast. Wähle ein Kriterium für eine Verbesserung: Klarheit, Beständigkeit oder ein fehlendes praktisches Detail. Hole bei Bedarf gezielte Rückmeldung ein, passe eine Sache an und schließe einen überschaubaren Teil ab. Bestimme, wann er zum Teilen oder Überprüfen bereit ist.

Gut für

  • Details verfeinern
  • prüfen und überarbeiten
  • üben
  • Geduld
  • Vorbereitung.

Meditation

Ein Detail aufmerksam üben · 10 Min.

Vermeide

  • Große Richtungswechsel
  • überstürztes Fertigwerden
  • harte Selbstkritik.

Tagebuch-Reflexionen

Überprüfe deinen Fortschritt und bessere ein Detail aus.

Welches Detail würde jetzt den größten sinnvollen Unterschied machen? Was bedeutet für diesen Schritt ausreichend vorbereitet?

Tradition und Quellen

Die Symbolik der acht Abschnitte stützt sich auf die humanistische Astrologie des 20. Jahrhunderts. Diese Übungen bieten einen persönlichen Zugang zum Zyklus. Hier findest du sowohl die astronomischen Beobachtungen als auch die Quellen der Tradition.